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GC Gruppe- Großhandel für SHK Haustechnik - Sanitä, Heizung, Klima

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  • Riesen-Deal mit Kölner Versorgungsunternehmen

    Als Kölner Versorgungsunternehmen beliefert die RheinEnergie AG rund 2,5 Millionen Menschen aus der Region mit Energie und Trinkwasser. Neben den Privathaushalten werden auch Industrie, Handel und Gewerbe versorgt.  Zur Optimierung und Ausweitung seines Energienetzes hatte der Konzern europaweit einen Großauftrag für die Lieferung von PE-Rohren ausgeschrieben.

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  • DIE NEUE DIN 1986-TEIL 100

    Immense Schäden an der Infrastruktur und an Gebäuden, signifikante Gefahren für den Menschen – das sind die Folgen von Starkniederschlägen. Extremwetterereignisse sind oftmals auf den Klimawandel zurückzuführen und treten nicht nur immer häufiger auf, sondern werden auch intensiver. Damit stellen sie ganz neue Herausforderungen an die Stadtentwicklung.

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  • HTI INTERNATIONAL ROMANIA UND DIE SCHIFFINDUSTRIE

    Die HTI INTERNATIONAL ROMANIA hat im Rahmen ihrer Industrieaktivitäten bereits im Jahre 2016 mit der Belieferung der rumänischen Schiffsindustrie begonnen. Erster Kunde war die DAMEN Werft in Galati.

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  • Sicheres Bauen mit Flüssigböden

    Im Kanal- und Rohrleitungsbau kommt Flüssigboden immer häufiger zum Einsatz. Die Methode verkürzt Bauzeiten und reduziert damit Beeinträchtigungen durch Baustellen. Es handelt sich um ein technologisch ausgereiftes Vorgehen für die Herstellung langlebiger unterirdischer Infrastrukturbauwerke.

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  • NEU: Perspektiv 04/2017

    Wir richten in dieser Ausgabe den Blick auf den Kanal- und Rohrleitungsbau und den Trend zum Flüssigboden. Schneller, ökonomischer, nachhaltiger: Die Methode verkürzt Bauzeiten und reduziert damit Beeinträchtigungen auf Baustellen. Aber wie genau funktioniert das?

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Digitaliserung in der Abwasserwirtschaft: Abwasser 4.0

08.06.2017

HTi Perspektiv 0217 Digitaliserung Abwasserwirtschaft

DIGITALISIERUNG IN DER WASSERWIRTSCHAFT
ABWASSER 4.0

Die Digitalisierung verändert die Welt – und damit auch die Baubranche. Das Internet und moderne Technologien können einen signifikanten Mehrwert für die gesamte Wertschöpfungskette bieten, Building Information Modeling ist zu einem zentralen Thema geworden. Untersuchungen wie der aktuelle Telekom-Digitalisierungsindex zeigen allerdings: Das Baugewerbe ist im Branchenvergleich das Schlusslicht. Dabei gibt es keine Alternative zur Digitalisierung – auch nicht im Tiefbau. Die Branche muss aufholen. Mit Projekten wie KOMMUNAL 4.0 sollen Rückstände der Wasserindustrie aufgeholt werden und durch die Entwicklung innovativer Anwendungstools und Geschäftsmodelle höhere Effizienz, Sicherheit und Kontrollmöglichkeiten von wasserwirtschaftlichen Anlagen und Systemen geschaffen werden.

Den kompletten Artikel und weitere interessante Berichte finden sie in der aktuellen Ausgabe der HTI Perspektiv.

HTI PERSPEKTIV 02/2017

Bildquelle: KARLA KNITTER, DICE@BAUVERLAG