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    Besonder Praxisarbeit an der Berufsschule. Die Klasse des Auszubildenden Hergen Loppnow von der HTI ZEHNTER KG arbeitete acht Wochen lang und mit viel Engagement an einem Projekt mit dem Namen: »Wir bauen ein Modell eines Lagers«.

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  • neuer Imagefilm zeigt: HTI verbindet

    Partnerschaftlich, vernetzt, verbindend: Die HTI-GRUPPE ist der zentrale Ansprechpartner für die Bereiche Tiefbau und Industrietechnik. In einer Minute sagen wir Ihnen, warum wir der perfekte Partner für Ihr Projekt sind. Emotional und überzeugend liefert unser neuer Imagefilm handfeste Argumente. Profitieren Sie von unseren Stärken. Wir sorgen für Wissenstransfer und echte Resultate. Spot an!

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    Die Lesungen in den Fachwelten Bayern sind inzwischen zu einer festen Instanz geworden. Die Idee der gemütlichen Abende im Kreise von Kollegen, Kunden, Lieferanten und Bekannten geht voll auf. Inzwischen finden nicht nur begeisterte Krimi-Leser den Weg nach Markt Schwaben.

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    Es besteht weiterhin ein hoher Investitionsbedarf für die nachhaltige Bewirtschaftung der Kanalisation – das zeigt die aktuelle Umfrage der DWA.

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  • Topaktuell: HTI Perspektiv 02/2017

    Mehr als 3 Milliarden Menschen weltweit nutzen bereits das Internet, immer mehr von ihnen mobil. Die Digitalisierung verändert die Welt – und damit auch die Baubranche. Welche Chancen bietet diese Entwicklung der Wasserwirtschaft?

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FHRK empfiehlt DVGW – zugelassene Hauseinführungssysteme

11.09.2014

HAUSVERSORGUNG ÜBER KG ROHRE SELTEN GAS- UND WASSERDICHT

Hauseinfuehrungssysteme

Hausdurchdringungen müssen gegenüber dem Erdreich dauerhaft gas- und wasserdicht sein. Das gilt auch für die Einführung von Versorgungsleitungen. Zwar ist die Verbreitung von geprüften, DVGW-zugelassenen Hauseinführungssystemen auf einem guten Weg: Mehr als 30% der Neubauten sind heute mit Mehrsparten-Hauseinführungen ausgerüstet. In mehr als 60% der nicht unterkellerten Neubauten sind jedoch immer noch zweckentfremdete Abwasserrohre (KG-Rohre) anzutreffen. Diese sind selten ausreichend gas- und wasserdicht und entsprechen somit nicht dem Stand der Technik.

Die Fehlnutzung von Kanalgrundrohren (KG-Rohre) bedauern auch viele Versorgungsunternehmen. Oft erhalten sie den Antrag für die Netzanschlüsse erst, wenn bereits zweckentfremdete KG-Rohre für die Gebäudeeinführung einbetoniert sind. KG-Rohre wurden für die Abwasserentsorgung konzipiert. Für die Einführung von Hausanschlussrohren und -kabeln sind sie wenig geeignet. Diese – leider immer noch auf Baustellen anzutreffende – Praxis macht es den Versorgungsunternehmen schwer, die Verantwortung für eine nach den einschlägigen Regelwerken (DVGW VP 601, DIN 18322) gas- und wasserdichten Abdichtung zu übernehmen.

Regelgerechte Hauseinführungssysteme benötigen eine rechtzeitige Planung. Bereits die Durchdringung in der Bodenplatte oder Kellerwand sollte mit einem Futterrohr erfolgen. Dieses nimmt das Hauseinführungssystem sicher auf. Über die zum System passenden Leerrohre lassen sich die Rohre und Kabel leicht verlegen. Schwieriger ist dieses in KG-Rohren. Vor allem, wenn die Durchmesser der aus vielen Einzelelementen bestehenden Rohrbögen nicht normgerecht sind. Oft ist das Einschieben der Leitungen kaum möglich und erfordert Improvisationen, die den Vorgaben der Regelwerke selten entsprechen. Dringt dann Schleichgas oder Wasser in das Gebäude, steht die Frage nach dem Verantwortlichen im Raum.

Um drohenden Mängeln mit den damit verbundenen Haftungsfragen vorzubeugen, empfiehlt der FHRK den Planern, DVGW-zugelassene Hauseinführungssysteme bereits in die Werkspläne und Ausschreibungstexte aufzunehmen. Mehrsparten-Hauseinführungssysteme sind zuverlässig dicht und benötigen nur eine statt vier Bohrungen. Sie vereinfachen den Bauablauf und verbessern die Wirtschaftlichkeit.

Weiteren Informationen liefert die Homepage des FHRK. Zusätzlich stellt der Verband Symbole für Mehrsparten-Hauseinführungen sowie Broschüren für Kundenberatungen kostenlos zur Verfügung.

Quelle: FHRK – Fachverband Hauseinführungen für Rohre und Kabel e.V.