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GC Gruppe- Großhandel für SHK Haustechnik - Sanitä, Heizung, Klima

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  • DIE NEUE DIN 1986-TEIL 100

    Immense Schäden an der Infrastruktur und an Gebäuden, signifikante Gefahren für den Menschen – das sind die Folgen von Starkniederschlägen. Extremwetterereignisse sind oftmals auf den Klimawandel zurückzuführen und treten nicht nur immer häufiger auf, sondern werden auch intensiver. Damit stellen sie ganz neue Herausforderungen an die Stadtentwicklung.

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  • HTI INTERNATIONAL ROMANIA UND DIE SCHIFFINDUSTRIE

    Die HTI INTERNATIONAL ROMANIA hat im Rahmen ihrer Industrieaktivitäten bereits im Jahre 2016 mit der Belieferung der rumänischen Schiffsindustrie begonnen. Erster Kunde war die DAMEN Werft in Galati.

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  • Sicheres Bauen mit Flüssigböden

    Im Kanal- und Rohrleitungsbau kommt Flüssigboden immer häufiger zum Einsatz. Die Methode verkürzt Bauzeiten und reduziert damit Beeinträchtigungen durch Baustellen. Es handelt sich um ein technologisch ausgereiftes Vorgehen für die Herstellung langlebiger unterirdischer Infrastrukturbauwerke.

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  • NEU: Perspektiv 04/2017

    Wir richten in dieser Ausgabe den Blick auf den Kanal- und Rohrleitungsbau und den Trend zum Flüssigboden. Schneller, ökonomischer, nachhaltiger: Die Methode verkürzt Bauzeiten und reduziert damit Beeinträchtigungen auf Baustellen. Aber wie genau funktioniert das?

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Himmliches Projekt im Höllental

04.12.2015

HTI Gienger und Alvenius Höllental Sanierung

SPITZE!
HIMMLICHES PROJEKT IM HÖLLENTAL

Nur einen Katzensprung von Garmisch Partenkirchen entfernt befindet sich die Höllental­angerhütte. 1387 Meter über dem Meeresspiegel im Wettersteingebirge. Wanderer schätzen sie bereits seit 1893 als idealen Ausgangspunkt, um die Zugspitze über die berühmte Höllentalroute zu erklimmen. Jetzt aber bestand Sanierungsbedarf – und die HTI ­GIENGER KG bekam den Zuschlag.

2013 hatte die ursprüngliche Hütte ausgedient. Höchste Zeit, eine neue zu errichten. Dringend erforderlich: neue Wasserkraftleitungen. Der Auftrag zur Lieferung des Rohrleitungssystems ging an die HTI GIENGER KG und den Produzenten Alvenius. Ein himmlischer Auftrag im Höllental.

Und doch steckte dabei der Teufel im Detail. Abriss, Bau und Neubau unter den Bedingungen des Wettersteingebirges sind kein Kinderspiel. Die Projektierung lief bereits seit nahezu 15 Jahren, und gemeinsam mit dem Ingenieurbüro Eberl ZT aus Rinn in Österreich plante die Sektion München des Deutschen Alpenvereins (DAV) den Neubau des Kraftwerks für die Höllentalangerhütte. Dabei galt es, zahlreiche Anforderungen zu beachten. Die Lösungen für die Wasserkraftleitungen aber zählten zum Standardsortiment von HTI und Alvenius.

LEICHT, STRAK, ROBUST - KEINERLEI PROBLEME
Wie die meisten Hütten ist auch die Höllentalangerhütte relativ unzugänglich gelegen. Straßen oder Wege, die für schwere Transportfahrzeuge ausgelegt sind? Keine Spur. Die Rohre sollten deshalb per Hubschrauber befördert werden. Bedingung dafür: geringes Gewicht.

Nicht die einzige Herausforderung. Einige Abschnitte der Wasserkraftleitungen laufen zudem frei auf der Bergseite und sind somit einer kontinuierlichen Sonneneinstrahlung sowie allen möglichen Wetterbedingungen ausgesetzt. Rohrleitungen mit hoher Robustheit waren gefragt. Selbstverständlich standen die zur Verfügung.

DIE LÖSUNG - ALVENIUS FLOWMAX ROCSHIELDTM
Nach Auswertung der Lieferanten entschied sich der DAV gemeinsam mit der Spezialbaufirma Florian Dörfler Alpiner Tiefbau für Alvenius FlowMax ­RocShield. Warum? Wir sagen es Ihnen:

  • geringes Gewicht: Die dünnwandigen FlowMax-Rohre sind wesentlich leichter als vergleichbare Ausführungen. Somit können mehr Rohre pro Hubschrauberflug transportiert werden und nicht zuletzt erleichtert es die Handhabe bei der Installation. 
  • robuste Rohre: FlowMax-Rohre sind thermoplastbeschichtet und garantieren damit einen außerordentlich hohen Korrosionsschutz und eine lange Lebensdauer. Die Außenseite der Rohre ist mit RocShield beschichtet. Dies sorgt für eine zusätzliche Robustheit gegenüber Abrieb, äußeren Einflüssen und Korrosion.
  • einfache Montage: Alvenius-Schnellkupplungssysteme in Verbindung mit dem niedrigen Gewicht der Rohrleitungen sorgen für eine bis zu zehnmal kürzere Installationszeit. 

Als die Installation im Sommer dieses Jahres abgeschlossen war, konnten alle beteiligten Parteien dieses Wasserkraftleitungsprojekts mit folgenden Worten zusammenfassen: Mit HTI und Alvenius keine Hölle im Höllental.

Den Artikel finden sie auch in unserer aktuellen Ausgabe der HTI Perpsektiv. Das Projekt begeisterte auch die Redaktion des Bauverlages und wurde in der tHIS-Ausgabe 9.2015 veröffentlicht.

HTI PERSPEKTIV 04/2015