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GC Gruppe- Großhandel für SHK Haustechnik - Sanitä, Heizung, Klima

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  • DIE NEUE DIN 1986-TEIL 100

    Immense Schäden an der Infrastruktur und an Gebäuden, signifikante Gefahren für den Menschen – das sind die Folgen von Starkniederschlägen. Extremwetterereignisse sind oftmals auf den Klimawandel zurückzuführen und treten nicht nur immer häufiger auf, sondern werden auch intensiver. Damit stellen sie ganz neue Herausforderungen an die Stadtentwicklung.

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  • HTI INTERNATIONAL ROMANIA UND DIE SCHIFFINDUSTRIE

    Die HTI INTERNATIONAL ROMANIA hat im Rahmen ihrer Industrieaktivitäten bereits im Jahre 2016 mit der Belieferung der rumänischen Schiffsindustrie begonnen. Erster Kunde war die DAMEN Werft in Galati.

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  • Sicheres Bauen mit Flüssigböden

    Im Kanal- und Rohrleitungsbau kommt Flüssigboden immer häufiger zum Einsatz. Die Methode verkürzt Bauzeiten und reduziert damit Beeinträchtigungen durch Baustellen. Es handelt sich um ein technologisch ausgereiftes Vorgehen für die Herstellung langlebiger unterirdischer Infrastrukturbauwerke.

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  • NEU: Perspektiv 04/2017

    Wir richten in dieser Ausgabe den Blick auf den Kanal- und Rohrleitungsbau und den Trend zum Flüssigboden. Schneller, ökonomischer, nachhaltiger: Die Methode verkürzt Bauzeiten und reduziert damit Beeinträchtigungen auf Baustellen. Aber wie genau funktioniert das?

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Nachbericht Kommunale 2013

18.11.2013

GEMEINDE 2030: KOMMUNALE MEGATRENDS

Mit einem Wachstum bei allen wichtigen Kennzahlen – mehr Aussteller, mehr Fläche und mehr Besucher – hielt die zweitägige Messe in Nürnberg kommunale Megatrends bereit. Die Kommunale – Fachmesse und Kongress für Kommunalbedarf – ist inzwischen Deutschlands führende Kommunalmesse und hat sich zu einem Pflichttermin für alle Bürgermeister, Behörden, Gemeindeverantwortlichen und  Klimaschützern gemausert. Über 5.300 kommunale Entscheider kamen ins Messezentrum Nürnberg.

»Die Kraft des bayerischen Wassers!«
Die Wasserkraft leistet als erneuerbare Energie nicht nur einen unverzichtbaren Beitrag zur grundlastfähigen Stromversorgung, sondern überdies zu einer nachhaltigen, d. h. auch die nachfolgenden Generationen berücksichtigenden Umweltpolitik. Die ökologisch orientierte Wasserkraft ist eine der sichersten und umweltfreundlichsten Energien und trägt zum Erhalt unserer Kulturlandschaft bei. Sie ist ein wesentlicher Baustein der Energiewende in Bayern, mit langer Tradition und großen Potentialen. Da lag es auf der Hand sich klar und eindeutig für dieses Thema zu positionieren.

Unsere Expertenrunde hat mit dem Thema > Das eigene Kraftwerk – Energie aus Wasser < nicht nur das eingeladene Publikum begeistert, sondern auch die vorübergehenden Besucher in den Bann gezogen. Wir haben mit den Fragen, wie die Gemeinde mögliche Wasserkraftpotentiale- und seien sie noch so klein - ermitteln kann und welche Möglichkeiten es gibt, diese dann zu erschließen, genau den Punkt getroffen. Auch die Widersacher der Wasserkraft kamen auf ihre Kosten, denn die Umweltaspekte mit allen Facetten der naturnahen Gestaltung wurden intensiv mitdiskutiert.

»Öffentliche Beschaffung  und elektronischer Einkauf!«
Neben der Wasserkraft, als Thema für „Jedermann“, konnten wir wieder mit der »online-Sprechstunde« punkten. Besonders die Praxisübungen am iPad wurden von den Besuchern gern angenommen. Jeder Messegast, der sich näher mit dem Thema beschäftigt hat, konnte mit der Überzeugung den Stand verlassen, dass eBusiness kein Teufelswerk ist, sonder eine unerlässliche zeitgemäße Lösung für eine moderne und effiziente Materialwirtschaft. Mit dieser ketzerischen These haben wir auf die vielen Vorteile, wie das elektronische Regal BIP, die Lagerverfügbarkeit und Bestellung über 24 h an 365 Tagen der Kernartikel von rund 800 wichtigen Herstellern, bis hin zu elektronischen Katalogen und Unterlagen hingewiesen.

»Nachwuchsförderung im bayerischen Wasserwesen!«
Die Nachwuchsförderung sowie die Fortbildung im Wasserwesen in Bayern ist eine wesentliche Aufgabe, um Stadtwerke, Zweckverbände, Ingenieurbüros, Ausrüster, Verwaltung und Forschung in die Lage zu versetzen, auch künftig qualifizierte Mitarbeiter beschäftigen zu können, die den vielfältigen und komplexen Ansprüchen fachlich gerecht werden.

Viele Studierende der Hochschule Weihenstephan-Triesdorf besuchten den Messestand und auch das Interesse vieler junger Leute spiegelte die Attraktivität unserer Themen wieder. Das Interesse der jungen Menschen an unserem Stand hat uns besonders gefreut und darin bestätigt, dass wir auch mit dem Thema der Nachwuchsförderung auf dem richtigen Weg sind.

Kontakt:
HTI Gienger KG
Dorothee Fisker
T +49 8121 44-908