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Die HTI Eisen-Rieg präsentiert sich auf dem Kanalgipfel 2016

04.10.2016

Ein Gipfeltreffen in jeder Beziehung war der diesjährige Kanalgipfel am 7. und 8. September 2016 in Frankfurt. Hoch über der Skyline von Frankfurt, in der 30. Etage des Messeturms, diskutierten Bürgermeister, Stadtkämmerer, Netzbetreiber, Planende Ingenieure, Industrie und bauausführende Unternehmen über Innovationen, Technik und Kosten bei Entwässerungssystemen. Gemeinsam mit der HTI Hortmann präsentierte sich die HTI Eisen-Rieg als bundesweiter Partner im diesem Netzwerk.

Im Mittelpunkt des Kongresses stand der Erhalt der Kanalnetze. Eine zielgerichtete Bewirtschaftung von Entwässerungsanlagen muss sowohl die bauliche und funktionale Unterhaltung wie die kaufmännische Bewirtschaftung des Anlagevermögens eng miteinander verzahnen. Hier bildet der Kanalgipfel als einzige Veranstaltung in Deutschland die entscheidende Klammer, um das Handeln technischer, kaufmännischer und politischer Entscheider interdisziplinär zu bündeln, um unterirdische Werte generationsübergreifend zu erhalten. „Keine Disziplin – Politiker, Kaufleute oder Techniker – kann für sich alleine diese Aufgabe eines nachhaltigen Werterhalts von Entwässerungssystemen erfüllen. Gerade Ingenieure benötigen Ergänzungswissen, um die Diskussion mit der kaufmännischen Seite bestehen zu können. Wir Ingenieure müssen die Sprache der Finanzexperten lernen!“, so Dipl.-Ing. Markus Vogel, geschäftsführender Gesellschafter Vogel Ingenieure, Kappelrodeck, der am 1. Kongresstag eine Einführung in die Thematik vornahm und die anschließende Fachdiskussion moderierte.

 

Kanalgipfel 2017: 13. und 14. September 2017

Der Kanalgipfel fasst den derzeitigen Status Quo technischer und kaufmännischer Konzepte für ein nachhaltiges Asset Management von Entwässerungsanlagen zusammen. Auch in seiner 3. Auflage konnte der Fachkongress Strategien für eine detaillierte und konsistente Wertermittlung von Entwässerungssystemen sowie für deren Werterhalt vermitteln. Und das bei gleichzeitiger Berücksichtigung technischer und kaufmännischer Sichtweisen. Denn es ist absolut notwendig, - das hat die Veranstaltung in Frankfurt wieder deutlich gezeigt – dass beide Verantwortungsbereiche gemeinsam den generationsübergreifenden Erhalt leitungsgebundener Infrastrukturen planen und steuern, um Investitionen in die Instandhaltung dieser Anlagen effizient zu gestalten. Hierüber werden sich auch beim Kanalgipfel 2017 am 13. und 14. September 2017 Techniker und Kaufleute wieder gemeinsam austauschen.