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  • Projektbericht HTI Feldtmann KG: Schnelles Internet für Deutschland

    Der Internetanschluss ist heutzutage genauso wichtig wie eine Wasser-, Strom- oder Gasanbindung. In ländlich geprägten Regionen Deutschlands entspricht die Internetanbindung längst nicht den Möglichkeiten und Erwartungen.

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  • Sie ist da: HTI Perspektiv 4/2018

    Staunend stehen wir vor besonderen Gebäuden, träumen von sportlichen Autos und erblassen bei den Vermögen der reichsten Menschen der Welt. Unter der Erde aber liegen Werte viel größerer Dimension. Die Gesamtlänge öffentlicher Abwasserkanäle in Deutschland beträgt laut Statistischem Bundesamt 575.800 Kilometer.

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  • Wertermittlung im Tiefbau

    Die Gesamtlänge öffentlicher Abwasserkanäle beträgt in Deutschland laut Statistischem Bundesamt 575.800 Kilometer. Eingerechnet sind Misch-, Schmutz- und Regenwasserkanäle. Die Entwässerungssysteme unserer Städte sind ein wesentlicher Bestandteil des kommunalen Anlagevermögens. Es ergibt sich ein Wertevermögen von mehr als 700 Milliarden Euro.

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Bewässerungsanlage für Äpfel- und Süßkirschen in Kindelbrück

Die HTI Erfurt lieferte im Rahmen einer Apfel- und Suüßkirschenneupflanzung in Kindelbrück eine
komplette Netafim-Tropfbewässerungsanlage.

Die zu bewässernde Fläche der Äpfel betrug dabei ca. 13,5ha und die Fläche der Süßkirschen ca. 15,5ha.
Zum Lieferumfang der HTI gehörten neben sämtlichen PE-Hauptleitungen, die Lieferung der gesamten Bewässerungstechnik wie z.B. Tropfrohre, selbstreinigende Filter, Steuergeräte und Dosiergeräte zur Düngereinspeisung.

Warum eigentlich Tropfbewässerung?

Im Gegensatz zu herkömmlichen Bewässerungsmethoden bietet der Einsatz von Tropfbewässerungssystemlösungen handfeste ökonomische wie ökologische Vorteil.

Tropfsysteme sind immer Niederdruck- und Niederflussysteme.
Entssprechend ist der Energiebedarf zur Bewässerung und Nährstoffversorgung einer Anbaufläche
deutlich niedriger als bei der Beregnung mit allen anderen Bewässerungsarten.

Die Dimensionierung aller Systemkomponenten von der Pumpe über die Leitungen, Filter und Ventile
fällt kleiner und damit günstiger aus.

Durch die tropfenweise Versorgung gelangt die Wasser- und Nährstoffabgabe zu 100% an die
Wurzel der Kultur.
Die Zwischenräume, in denen bei herkömmlicher Beregnung das Unkraut mit gedüngt wird,
werden bei Tropfsystemen ausgespart.
Der Einsatz von Pestiziden und Fungiziden kann daher reduziert werden.
Aber auch das Auswaschen der Fungizide, wie man es beim Einsatz von Regenkanonen kennt,
findet nicht statt.
Der Pilzdruck wird so stark gesenkt.

Bedingt durch den langsamen Fluss von 0,6 - 2,3l/h je Tropfstelle kann die Wasser- und Düngemenge
auf den tatsächlichen Bedarf der Pflanze abgestimmt werden.
Eine Überversorgung und damit unnötige Belastung des Grundwassers bleibt aus.

Die exakte Anpassung von Tropfsystemen an den Bedarf der Kultur ermöglicht aber auch die
Steuerung der Pflanzenentwicklung und der Ertragssituation durch den Anbauer.
Qualität und Ertrag lassen sich deutlich steigern.

Mit Tropfbewässerung lassen sich erhebliche Mengen an Wasser und Düngemitteln einsparen!!!