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  • HTI auf der GaLaBau 2018

    Die 23. GaLaBau 2018 schloss am Samstag, den 15.September 2018 nach vier äußerst erfolgreichen Messetagen ihre Tore. Mehr als 65.000 Besucher konnten sich erstmals in 14 Messehallen  über die Neuigkeiten im Bereich des Garten- und Landschaftsbau informieren. Ideeller Träger und Gründungsvater der GaLaBau ist der Bundesverband Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau e.V. (BGL). Die HTI-GRUPPE war mit einem Messestand vor Ort.

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  • Neue HTI Perspektiv

    Die digitale Transformation erfasst sämtliche Wirtschaftsbereiche und Wertschöpfungsketten. Die Welt wandelt sich, auch unsere Branche. Neue Produkte wie ein Schutzhelm mit Head-up-Display erleichtern die Arbeit auf der Baustelle, andere Innovationen erhöhen die Effizienz, gleichzeitig müssen auch in Zukunft die Menschen im Mittelpunkt stehen.

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  • HTI-Gruppe erneut Top Nationaler Arbeitgeber

    Es ist ein kleines Jubiläum – und doch ein ganz besonderes. Zum fünften Mal in Folge kürten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter die GC-GRUPPE, zu der auch die HTI-GRUPPE zählt, zum „Top Nationalen Arbeitgeber“. Das geht aus einer repräsentativen Umfrage im Auftrag des Nachrichtenmagazins Focus hervor. Die HTI-GRUPPE bleibt also weiterhin ein hochattraktiver Arbeitgeber.

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  • Riesen-Deal mit Kölner Versorgungsunternehmen

    Als Kölner Versorgungsunternehmen beliefert die RheinEnergie AG rund 2,5 Millionen Menschen aus der Region mit Energie und Trinkwasser. Neben den Privathaushalten werden auch Industrie, Handel und Gewerbe versorgt.  Zur Optimierung und Ausweitung seines Energienetzes hatte der Konzern europaweit einen Großauftrag für die Lieferung von PE-Rohren ausgeschrieben.

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  • AUTOMATISIERUNG: KANALSANIERUNG MIT SATELLITEN-ROBOTERN

    Auf der TUBE, der weltweit wichtigsten Messe der Rohr- und rohrverarbeitenden Industrie in Düsseldorf,  stellt sich die Branche die Frage: Wann und wie ist es sinnvoll zu automatisieren? Ist der Roboter nur ein  Mittel zum Zweck oder der entscheidende Faktor?

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Gemeinde Börtlingen

OBJEKTBERICHT TRINKWASSERBERICHT BÖRTLINGEN
100 M³ RÖHRENSPEICHER AUS PE 100 – FRANK FTW® – ALS ERSATZ FÜR ALTE GEMAUERTE TRINKWASSERKAMMER

Die Gemeinde Börtlingen (Landkreis Göppingen) beauftragte das Ingenieurbüro Fritz Planung aus Bad Urach mit der Planung den Trinkwasserbehälter Börtlingen zu sanieren. Eine der beiden vorhandenen Wasserkammern war in sehr schlechtem Zustand und musste dringend ertüchtigt werden. Die zweite Kammer sowie der Rohrkeller sollten erhalten bleiben. Nach Prüfung verschiedener Sanierungsverfahren fiel die Entscheidung die bestehende Wasserkammer abzubrechen und durch einen Röhrenspeicher aus PE 100 – System FRANK FTW® – zu ersetzen.

Die Gemeindevertreter und der Wassermeister hatten sich im Vorfeld ein vergleichbares Bauvorhaben in Eschenbach (ebenfalls Landkreis Göppingen) angesehen. Dort wurde 2013 eine alte gemauerte Wasserkammer durch einen Röhrenspeicher aus PE 100 – System FRANK FTW ersetzt. Die dort ausgeführte Lösung überzeugte die Verantwortlichen, so, dass diese Version in die Ausführungsplanung übernommen wurde. Die Ausschreibung sah dann den Abriss der alten Wasserkammer sowie die Anbindung des neuen Röhrenspeichers über einen Verbindungsrahmen an den vorhandenen Rohrkeller vor. Der Rohrkeller sollte weiter verwendet werden. Die hydraulische Ausrüstung wird teilweise erneuert bund an den neuen Behälter angeschlossen. Die Wasserspiegel des weiter verwendeten alten Behälters und des neuen Röhrenspeichers sind identisch. Aus der öffentlichen Ausschreibung ging die Fa. L. Weiss aus Göppingen als günstigster Bieter hervor, die mit den Arbeiten beauftragt wurde. Nachdem die alte Wasserkammer zurückgebaut war, wurde die Baugrube mit Splitt-Auflager für den Röhrenspeicher vorbereitet. Am Rohrkeller wurde ein Einbau- / Anschlussrahmen aus PE einbetoniert. Dieser Rahmen verbindet den neuen Röhrenspeicher mit dem Rohrkeller und dient als Zugang. Der Einstieg in die neue Wasserkammer erfolgt über eine Drucktür DN 1000, die ebenso wie die Rohranschlüsse innerhalb des Rahmens montiert sind.

Parallel zu den Bauarbeiten vor Ort erfolgte bei der FRANK Kunststofftechnik in Wölfersheim die Herstellung des Röhrenspeichers. Im Werk wurden bereits alle Anschlüsse sowie die Edelstahl-Drucktür DN 1000 fertig eingebaut. Die Anlieferung des Behälters erfolgte an einem Stück durch Sondertransport auf Kesselbrücke. Das Abladen und Versetzten des Röhrenspeichers erfolgte mittels Mobilkran in einem Hub. Beim Anschluss des Behälters an den Rohrkeller musste der geteilte Anschlussrahmen mittels Extruder verschweißt werden. Weiterhin wurden die Rohranschlüsse in den Rohrkeller hinein verlängert.

Der neue Röhrenspeicher wurde entsprechend der statischen Berechnung nach ATV-A 127 von der Fa. L. Weiss im Erdreich eingebaut und abgedeckt, so, dass die Frostsicherheit gewährt ist. Durch die kurze Bauzeit, die Einhaltung des Kostenrahmens und die Qualität der Bauausführung konnte die Baumaßnahme zur vollen Zufriedenheit aller Beteiligten abgeschlossen werden.

 

Beteiligtes HTI Haus: HTI Zehnter KG
Planer: IB Fritz Planung, Bad Urach
Bauunternehmung: Leonhard Weiß GmbH + Co. KG, Göppingen