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GC Gruppe- Großhandel für SHK Haustechnik - Sanitä, Heizung, Klima

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  • HTI-Gruppe erneut Top Nationaler Arbeitgeber

    Es ist ein kleines Jubiläum – und doch ein ganz besonderes. Zum fünften Mal in Folge kürten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter die GC-GRUPPE, zu der auch die HTI-GRUPPE zählt, zum „Top Nationalen Arbeitgeber“. Das geht aus einer repräsentativen Umfrage im Auftrag des Nachrichtenmagazins Focus hervor. Die HTI-GRUPPE bleibt also weiterhin ein hochattraktiver Arbeitgeber.

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  • HTI auf der TUBE

    Vom 16. bis 20. April ist in Düsseldorf wieder TUBE-Time. Vor Ort: Mehr als 1.200 Aussteller. Mehr als 30.000 Fachbesucher. Und mehr HTI. Der Fachgroßhändler für industrielles Rohrleitungsmaterial und Armaturen präsentiert auf der Fachmesse für Rohr, Röhren, Herstellung und Verarbeitung konkrete Möglichkeiten zur Prozessoptimierung. Das Motto an Stand C47 in Halle 3: „Wir verbinden.“

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  • HTI Perspektiv: Neue Ausgabe. Neuer Look.

    Die äußeren Werte sind nicht alles, aber eben doch wichtiger Bestandteil des Gesamtpakets. Das gilt auch für unsere HTI Perspektiv. Wir haben unserem Magazin einen modernen Anstrich gegeben und hoffen natürlich, dass er Ihnen gefällt. Natürlich wollen wir weiterhin ebenso mit inneren Werten überzeugen.

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  • Riesen-Deal mit Kölner Versorgungsunternehmen

    Als Kölner Versorgungsunternehmen beliefert die RheinEnergie AG rund 2,5 Millionen Menschen aus der Region mit Energie und Trinkwasser. Neben den Privathaushalten werden auch Industrie, Handel und Gewerbe versorgt.  Zur Optimierung und Ausweitung seines Energienetzes hatte der Konzern europaweit einen Großauftrag für die Lieferung von PE-Rohren ausgeschrieben.

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  • AUTOMATISIERUNG: KANALSANIERUNG MIT SATELLITEN-ROBOTERN

    Auf der TUBE, der weltweit wichtigsten Messe der Rohr- und rohrverarbeitenden Industrie in Düsseldorf,  stellt sich die Branche die Frage: Wann und wie ist es sinnvoll zu automatisieren? Ist der Roboter nur ein  Mittel zum Zweck oder der entscheidende Faktor?

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54.000 Quadratmeter für noch schnellere Lieferungen

05.12.2014

HTI FELDTMANN KG HAT NEUES LOGISTIKZENTRUM NÖRDLICH VON HAMBURG ERÖFFNET

Für die HTI FELDTMANN KG war das Jahr 2014 ebenso ereignis- wie erfolgreich. Der  Fachgroßhandel für Haustechnik, Tiefbau und Industrietechnik hat im September sein neues  Logistikzentrum am nördlichen Stadtrand von Hamburg in Henstedt-Ulzburg eröffnet. Dank des Neubaus kann das Unternehmen seine Logistik-Dienstleistungen für die vielen Kunden aus den Bereichen Tief-, Garten- und Landschaftsbau, Haustechnik und Anlagenbau sowie Gemeinden und Kommunen im Rahmen der Wasser-, Gas und Elektroversorgung an einem zentralen Lieferstandort bündeln.

Mit dem Neubau fasst die HTI FELDTMANN KG ihre bisherigen Lieferstandorte in Barsbüttel, Hamburg-Osdorf, Lübeck und Rendsburg an einem Standort zusammen. »Unsere Kunden profitieren dadurch von einer verbesserten Logistik, mit der wir schneller und umfassender aus einer Hand liefern können«, so Oliver Liehr, persönlich haftender Gesellschafter der HTI FELDTMANN KG. Bisher hätten Kunden Produkte einer Bestellung zum Teil aus unterschiedlichen Lieferstandorten bekommen. »Solche Doppellieferungen wird es zukünftig nicht mehr geben. Damit wollen wir eine noch bessere Planung und Projektabwicklung auf der Baustelle fördern.«

Für das 54.000 Quadratmeter große Logistikzentrum hat das mittelständische Familienunternehmen rund 9 Mio. Euro investiert. Die bisherigen Standorte in Osdorf und Lübeck sollen beibehalten werden. »Diese werden wir zu umfangreichen Abhollägern ausbauen, damit haben unsere Kunden auch weiterhin regionale Anlaufpunkte für Artikel des täglichen Bedarfs«, so Liehr.

Mit 55 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern betreibt HTI FELDTMANN KG ihren neuen Standort in Henstedt-Ulzburg. Für Henstedt-Ulzburg sprach vor allem die gute Anbindung an das Verkehrsnetz. Insbesondere die geplante Verlängerung der A20 in Höhe Bad Bramstedt bietet künftig gute Bedingungen, um auch Ostholstein, Lübeck und den östlichen Großraum von Hamburg zu erreichen, ohne die Landstraßen und Gemeinden mit zusätzlichem Verkehr zu belasten.

Foto: Alexander Christ