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BÄR & OLLENROTH ist Berlins bester Ausbildungsbetrieb

29.06.2018

Ausbildung statt Studium. Macher statt Mensa. Spannende Herausforderungen warten Jahr für Jahr auf tausende Berufsanfänger. Das gilt auch für die Auszubildenden der BÄR & OLLENROTH GRUPPE. Der Fachgroßhändler setzt einen starken Fokus auf die Förderung des Nachwuchses. Mit Erfolg. Die IHK Berlin und die Handwerkskammer Berlin haben das Unternehmen Anfang Juni als Berlins besten Ausbildungsbetrieb ausgezeichnet.

Den Preis „Berlins bester Ausbildungsbetrieb 2018“ erhalten Unternehmen für besonders engagierte Nachwuchsförderung. Mehr als 70 Firmen aus Berlin bzw. mit Standorten in der Hauptstadt haben am Wettbewerb teilgenommen. „Der Wettbewerb beweist eindrucksvoll, welch hohen Stellenwert die Qualität der Ausbildung in den Betrieben genießt“, sagte Tobias Weber, Vizepräsident der IHK Berlin. Die BÄR & OLLENROTH KG gewann in der Kategorie Unternehmen mit mehr als 250 Mitarbeitern.

Das Azubi-ABEX als Vorzeigeprojekt

Bernhard Haider, persönlich haftender Gesellschafter von BÄR & OLLENROTH: „In Zeiten, in denen sich die Welt so rasant wandelt, sind motivierte Mitarbeiter das Fundament erfolgreicher Arbeit. Wir fördern und fordern unsere Kolleginnen und Kollegen und schenken ihnen Vertrauen. Das zeigen wir unter anderem mit dem Projekt Azubi@ABEX. Hier leiten unsere Auszubildenden drei Wochen lang eigenverantwortlich einen unserer Abholstandorte.“
Das ABEX-Projekt hat sich im Unternehmen fest etabliert. Wareneingang, Telefonaufträge, persönlicher Umgang mit den Kunden, Beratung am Tresen, Bestellungen – die Auszubildenden übernehmen in den Abhollägern sämtliche Aufgaben. Ein Projekt, das bei den Kunden ausnahmslos gut ankommt. Wenn es mal nötig ist, unterstützen die Fachhandwerker die Azubis nach Kräften. Die zwei Wochen ABEX-Verantwortung sorgen für einen noch stärkeren Zusammenhalt unter den Azubis, die sich gegenseitig mit ihrem Wissen unterstützen.

Diesen praxisorientierten Weg honorierte die Wettbewerbs-Jury, in der unter anderem mit Elke Breitenbach Berlins Senatorin für Arbeit, Integration und Soziales saß, mit dem begehrten Preis.