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Fichtelbergmarsch 2018

18.06.2018

Chemnitzer HTI-Team Holger Cichanowski und Holger Weber erreichen den Fichtelberg in weniger als 12 Stunden

12 Stunden 64 km und 1800 Höhenmeter

Chemnitz, 26. Mai 2018 - Samstagmorgen. Es ist 4.45 Uhr und noch lässt die kühle Nachtluft den kommenden sonnigen Tag mit bis zu 27 Grad Celsius nur erahnen. Rund 1.250 Sportler und Bergwanderer haben sich im Morgengrauen im Gewerbegebiet am Sportforum versammelt und warten ungeduldig auf den Startschuss zur vierzehnten Auflage des Fichtelbergmarsches. Vor Ihnen liegt eine Strecke von 64 km und rund 1.700 Höhenmetern von Chemnitz bis auf den Gipfel des höchsten Berges Sachsens, den Fichtelberg. Dort sollen sie so schnell wie möglich rauf. Eine Mammutaufgabe.

Unter den Wartenden: Holger Cichanowski und Holger Weber, das Team der HTI DINGER & HORTMANN KG aus Chemnitz-Röhrsdorf.

Eine Schnapsidee? Wie man es nimmt. Als im Winter 2017 ein Kollege von diesem viel beachteten Event berichtete war für Holger Cichanowski und Holger Weber sofort klar: Wir melden uns gleich am Neujahrsmorgen an (die limitierten Startplätze sind begehrt und schnell vergebn). "Ich bin begeisterter Wanderer und am Wochenende mit meiner Dobermann-Hündin Loona auch mal bis zu 30km unterwegs.", sagt Holger Cichanowski. Und Holger Weber ergänzt: "Für Strecken bis Halbmarathondistanz (21,1 km) hatte auch ich ein Gefühl, aber was nach 30, 40, 50 und 60 km mit unseren Füßen und dem Kopf passieren würde, war völlig unklar. Das mussten wir ausprobieren und aufgeben war dabei keine Option!".

Optimismus und Kampfgeist zahlten sich am Ende aus. Nach weniger als zwölf Stunden hatten sie die landschaftlich reizvolle Strecke durch das mittlere Erzgebirge bewältigt und gehörten damit zu den schnellsten 20 Prozent der Teilnehmer - und zu denen, die nicht vorher aufgeben mussten.

Geschafft aber glücklich nahm das HTI-Team am Fuße des Fichtelberghauses seine Urkunden entgegen.

Holger Weber: "Manchmal lohnt es sich eben hohe Ziele anzugehen, die man in der Vergangenheit nicht einmal ansatzweise erreicht hat. Das gilt übrigens im Sport genauso wie bei unserer täglichen Arbeit im HTI-Team!".